Zwei Bruckerinnen schafften es auf die „Bayerische“

Franz WimmerVeröffentlicht von

Für die am 14./15. sowie am 21./22. April ausgetragenen Bezirks-Einzelmeisterschaften der Sportkegler in Augsburg hatten sich zehn Akteure vom TuS Fürstenfeldbruck qualifiziert. Für zwei von Ihnen geht es nun im Juni zu den Bayerischen Meisterschaften nach München bzw. Passau.

Bei den Ü50-Frauen erspielte sich Brunhilde Kostic im Vorlauf starke 534 Holz und lag auf Platz zwei. Die etwas schwächeren 506 Kegel im Endlauf ließen sie zwar auf den vierten Rang zurückfallen, dieser reicht jedoch zur wiederholten Teilnahme bei der „Bayerischen“ am 9. und 10. Juni in München aus.

Fünf Keglerinnen qualifizierten sich in der Frauen-Disziplin für die Bayerischen Meisterschaften in Passau. Nach dem Vorlauf lag auf Seiten des TuS Natascha Bäurle mit 534 Holz und Platz sieben noch am aussichtsreichsten im Rennen. Trotz ihrer starken 539 Kegel am zweiten Wettkampftag büßte sie einen Platz ein und wurde Achte. Sandra Krüger hingegen steigerte sich nach 527 Holz und Rang neun enorm. Die 26-jährige Bruckerin überzeugte am Sonntag mit bärenstarken 564 Kegel und wurde tatsächlich noch Fünfte. Sie darf nun am 9./10.6. in der Drei-Flüsse-Stadt ihr Glück versuchen.

Laura Krüger schaffte es mit ordentlichen 519 Holz immerhin in den Endlauf und wurde nach mäßigen 495 Kegel am Ende Zwölfte. Simone Thanner schied nach 506 Holz im Vorlauf aus und belegte Platz 15 von insgesamt 20 Starterinnen. In der U23 erspielte sich Larissa Gastgeb im Vorlauf gute 512 Holz. Leider gelangen ihr am zweiten Wettkampftag nur 482 Kegel, was nur zu Platz fünf reichte. Auf Rang drei, welcher die Quali zur Bayerischen bedeutet hätte, fehlten der 23-jährigen gerade mal sechs Zähler.

Auch für Edith Oppermann reichte es bei den Ü70-Seniorinnen nicht ganz. Nach ordentlichen 498 Holz und Platz drei im Vorlauf wurde sie am Ende nur Sechste. Ihr fehlten 15 Kegel zum Weiterkommen. Bei den Männern verpasste Daniel Groß mit 520 Holz ganz knapp den Endlauf, bei Mark Gastgeb lief es unterirdisch schlecht; er zierte mit 454 Kegel das Tabellenende. Auch der Kreismeister der U23, Andree Wimmer, erwischte einen rabenschwarzen Tag und wurde mit 499 Holz 14. von 18 Startern.